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Die Infrarot Technologie

Vorteile elektrischer Infrarot Heizstrahler

Konventionelle Heizungen nutzen Wärme in Form von Wasser, welches erhitzt wird und über Rohre und Leitungen in die Heizkörper gelangt. Dort gibt es die Energie an die Luft ab, die sich langsam erhitzt. Wenn Sie auf diese Art und Weise heizen, dann benötigen Sie nicht nur sehr lange um einen Raum zu erwärmen, sondern es kostet auch mehr Energie als das Heizen mit Infrarot Heizstrahlern. Ursache dafür ist die Form der Wärmeübertragung. 

Konventionelle Heizungen übertragen Ihre Wärme über die Luft, indem Sie diese langsam erhitzen. Eine völlig andere Technik ist das Heizen mit Halogen Infrarot Heizstrahlern. Diese erwärmen nicht die Luft sondern die Personen oder Gegenstände im Strahlungsbereich. Mit elektrischen Halogen Infrarotheizstrahlern brauchen Sie deshalb nicht vorheizen. Schon wenige Sekunden nach dem Einschalten haben Sie die volle Heizleistung zur Verfügung.

Das Prinzip eines Infrarot Heizstrahlers

Am weitesten verbreitet sind elektrische- und gasbetriebene Heizsysteme. Beide Arten erhitzen ein Glühmedium, welches durch die hohen Temperaturen energetische Strahlung aussendet. Der feine aber bedeutende Unterschied liegt im Detail.

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Vorteile der Infrarotstrahlung

Die auf unsere Haut auftreffende Sonnenstrahlung erzeugt ein wohliges und angenehmes Gefühl. Grund dafür ist Infrarotstrahlung ohne die es kein Leben auf der Erde geben würde. Besonders gut durchdringt-aufgrund Ihrer Wellenlänge- kurzwellige Infrarotstrahlung die Luft ohne dabei von Temperatur oder Wind abhängig zu sein. In der Natur ist dieser Effekt durch die wärmenden Sonnenstrahlen besonders in alpinen Regionen zu spüren.

Im Allgemeinen unterscheidet man drei verschiedene Infrarotbereiche:

Kurzwelliges Infrarot (IR-A): 780 – 1400 nm
Mittelwelliges Infrarot (IR-B): 1400-3000 nm
Langwelliges Infrarot (IR-C): 3000 – 1000000 nm

 

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Luftfeuchtigkeit senken mithilfe von Infrarot Heizstrahler

 

Schimmel ist ein bekannter Auslöser von Allergien und Krankheiten, ebenso wie Hausstaubmilben, welche sich in feuchten Räumen besonders gut vermehren. Nutzen Sie die clevere Option zu hohe Luftfeuchtigkeit mithilfe von Infrarot Heizstrahlern zu senken.

Überzeugen Sie sich selbst!

Luftfeuchtigkeit senken – aber warum? Millionen von Haushalten in Deutschland leiden unter zu hoher Luftfeuchtigkeit in Räumen. Die Auswirkungen sind schwerwiegend. Abgesehen von fäulenden Fensterrahmen, beschädigten Möbeln, Tapeten und Böden, schadet zu hohe Luftfeuchtigkeit im Raum der Gesundheit. Erhöhte Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen führt zur Bildung von Schimmelpilzen, welche nicht nur hässliche Flecken hinterlassen, sondern auch gesundheitliche Schäden und ernst zu nehmende Krankheiten hervorrufen können. Deswegen soll es angestrebt werden, die zu hohe Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zu senken, um nicht krank zu werden.

Die Ursachen der zu hohen Luftfeuchtigkeit in Räumen können sehr unterschiedlich sein. Von zu wenig Lüften oder zu sparsames Heizen bis hin zu Luftfeuchtigkeit durch Bauschaden ist alles möglich. Meistens hat die zu hohe Luftfeuchtigkeit in Räumen natürliche Ursachen. Täglich gelangt literweise Wasser in die Raumluft – durchs Duschen, Kochen oder Wäsche-Trocknen. Des Weiteren trägt das Atmen oder Schwitzen der Bewohner zu Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen bei. Feuchte Luft sollte deswegen permanent durchs Lüften oder Trocknen (z. B. mithilfe eines Infrarot-Heizstrahlers) aus den Räumen gebracht werden, ansonsten kann die Feuchte an kalten Oberflächen in Wohnräumen niederschlagen, was wiederum zum Wachstum von Schimmelpilzen führen kann.

Zu hohe Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen ist unter Umständen baubedingt. Nicht nur in sanierungsbedürftigen Häusern mit undichten Dächern, sondern auch in frisch sanierten Wohnräumen kann sie entstehen, weil z. B. die Fenster luftdicht sind. Häufig dringt die Feuchtigkeit von außen aufgrund von Bauschäden ein, wie z. B. durch Risse in den Außenwänden. Weitere Ursachen können defekte Trinkwasser-, Heizungs- oder Regenleitungen sein. Doch die Probleme solcher Art lassen sich nicht sofort bzw. nicht immer komplett beheben, was aber nicht heißt, dass man nichts gegen Luftfeuchtigkeit in Räumen unternehmen kann.

 

Sporen von Schimmelpilzen sind bekannte Auslöser von Allergien, ebenso wie Hausstaubmilben, welche sich in feuchten Wohnräumen besonders gut vermehren. Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit in Räumen begünstigt auf Dauer Krankheiten wie Asthma Bronchiale, Gelenkentzündung und Rheuma.

Die Behebung von gesundheitlichen sowie wirtschaftlichen Schäden und Nebenerscheinungen, wie unangenehme Gerüche, die auf erhöhte Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zurückzuführen sind, kann teuer werden und sehr viel Zeit beanspruchen. Die gesundheitlichen Schäden lassen sich unter Umständen erst gar nicht mehr beheben. Daher ist es essentiell wichtig die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zu messen. Wenn die Werte zu hoch sind, sollte man die Luftfeuchtigkeit unbedingt senken. Aber welche Luftfeuchtigkeit ist denn optimal?

Der Behaglichkeitsbereich für die relative Luftfeuchtigkeit in Räumen liegt etwa zwischen 40 und 65 Prozent. In der Küche und im Bad kann die Luftfeuchtigkeit durch kochen bzw. duschen auch deutlich höher werden, was auf Dauer problematisch ist.

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Heilende Wirkung der Infrarot-Wärme

 

Die Infrarot-Strahlung fördert die Durchblutung und kann Muskelspannungen reduzieren. Des Weiteren wird die Luft nicht so stark aufgewirbelt wie bei herkömmlichen Heizungen, was eine geringere Staubentwicklung und weit weniger trockene Luft bedeutet.

Durch die Verbesserung der technischen Möglichkeiten der Applikation Infrarotwärme durch den Einsatz von Infrarot-Lampen bzw. Infrarotstrahler werden Bestrahlungen in jüngster Zeit neu entdeckt. 

 

Die künstliche Infrarot-Strahlung wird vermehrt therapeutisch in der Medizin eingesetzt, z.B. bei Schmerzen des Bewegungsapparates, für die Wundheilung sowie bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen und Entzündungen. Außerdem nimmt der Einsatz von Infrarot auch im Wellness- und Kosmetik-Bereich zu.